Eine gute Qualifikation der Hundetrainer ist Voraussetzung
Nicht nur Schüler brauchen einen guten Lehrkörper aus hoch ausgebildeten Pädagogen, um ihnen den besten Bildungsstand beibringen zu können. Auch Tiere haben ein Recht auf eine sehr gute und hoch qualifizierte Ausbildung in den Hundeschulen in Deutschland. Bevor man sich mit seinem Hund in einer Hundeschule zu Kursen anmeldet, sollte man sich jedoch über den Qualifizierungsstand der Ausbilder in Kenntnis setzen lassen und dies auch in ausführlicher Form.

Es braucht in einer Hundeschule qualifizierte Lehrer und dies sollten die Hundebesitzer einfach vorher prüfen. Die Aufgabe eines Hundetrainers umfasst beispielsweise die gemeinsame Arbeit mit Besitzer und Hund, Einzeltraining von Welpen bis hin zum erwachsenen Hund und die Leitung von Welpen, Junghunden und erwachsenen Hundegruppen. Ein Hundetrainer ist immer dann gefragt, wenn es zu erzieherischen Problemen kommt und unter der direkten Aufsicht eine Verhaltensanalyse durchgeführt werden muss.
Ein Hundetrainer sollte folgende Schwerpunkte in seiner Ausbildung durchlaufen haben und nachweisen können. Der Schwerpunkt Hundewissenschaft ist der wichtigste Punkt in der Ausbildung. Weiterhin sollte er nachweisen können, eine Hundeschule leiten zu können. Zur Ausbildung eines Hundetrainers sollten mindestens 20 Stunden Hundewissenschaftslektion gehören, sowie zehn Praxisseminare zu Hundetraining, Ausdrucksverhalten des Hundes und über die Kommunikation mit den Kunden vorweisen können. Wenn es möglich wäre, sollte auch eine Kombinationsausbildung absolviert worden sein, die die Fachgebiete Hundeverhaltensberater und Hundegesundheitstrainer optimal miteinander verbindet.
Jeder Hundetrainer möchte ein ausreichendes Pensum an absolvierten Praktika in diversen Hundeschulen vorweisen können. Eine Hundetrainerausbildung sollte immer mit einer schriftlichen Abschlussprüfung beendet worden sein, die den Abschluss Tierpsychologie und allgemeine Hundewissenschaften zeigt. Die Hundetrainer erhalten nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung und Prüfung ein Abschlusszeugnis einer Akademie für Tierheilkunde, welches den Kunden einer Hundeschule ohne Nachfrage vorgelegt werden sollte.
Es gibt auch die Möglichkeit den Beruf des Hundestrainers in einem Fernlehrgang zu absolvieren. Diese Ausbildung ist nicht minder mehr wert, denn auch hier werden die oben genannten Attribute der Ausbildung in vollem Umfang berücksichtigt. Wer in diesem Zusammenhang auch alle Seminare und Praktika während eines Fernlehrganges absolviert und die notwendigen Unterlagen bei der Prüfungskommission vorlegen kann, erhält ebenfalls die Möglichkeit, an der schriftlichen Abschlussprüfung zum Hundetrainer teilnehmen zu können.